29. März 2009:
Beginn
der Sommerzeit
Uhren um eine
Stunde vorstellen!
Konfirmandenunterricht
Wir möchten alle Jugendlichen in Gandersum
und Tergast, die die sechste
Klasse besuchen und / oder zwölf Jahre
alt sind, zum Konfirmandenunterricht
einladen.
Der Unterricht wird voraussichtlich
nach den Osterferien beginnen, Genaueres
wird noch bekannt gegeben.
Am 14. April soll aber bereits ein Elternabend
im Gemeindehaus Alte Schule
in Tergast stattfinden, bei dem die Einzelheiten
des Unterrichtes besprochen
werden.
Auch in diesem Jahr wird es für die
Konfirmandinnen und Konfirmanden
unserer beiden Gemeinden schwierig
werden, wenn an den verschiedenen
Schulen verstärkt Nachmittagsunterricht
eingeführt werden sollte. Darüber
und überhaupt über die Gesatltung des
Unterricht wird bei dieser Gelegenheit
ausführlich berichtet und gesprochen.
Nach unseren Informationen zu Beginn
des Jahres bleibt es zunächst dabei, daß
der Schulunterricht am Nachmittag für
das kommende Schuljahr am Schulzentrum
Moormerland freiwillig angeboten
wird;das mag auf den weiterführenden
Schulen in Leer und Emden noch einmal
anders sein.
Wir gehen darum erst
einmal davon aus, daß der Konfirmandenunterricht
in der bisherigen Form
fortgesetzt werden kann.
Frauenkreis
Zu einem Abend, der offen ist für alle
Gemeindeglieder, lädt der Frauenkreis
am Donnerstag, dem 5. Februar, ab
19.00 Uhr
ins Gemeindehaus Alte
Schule ein. Es geht um Schlafberatung.
Eine Referentin gibt Tipps zum gesunden
und tiefen Schlaf - im heimischen
Bett, nicht in der Kirche, obwohl der
Kirchenschlaf besonders gesund sein
soll.
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In der letzten Ausgabe von Uns Kark
hatten wir bereits zu einer besonderen
Veranstaltung des Frauenkreises eingeladen;
diese mußte vom Referenten
verlegt werden und findet nun
am Donnerstag,
dem 12. Februar 2009, ab
20.00 Uhr statt.
Der Geschäftsführer
der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Leer,
Herr Hans Fricke, spricht über die heiklen
Themen
Patientenverfügung
Betreuungsverfügung
Testament
im Gemeindehaus Alte Schule in Leer.
Sie haben sicherlich aus der Presse entnommen,
daß gerade bei der Patientenverfügung
eine große Unsicherheit
herrscht. Sind Ärzte wirklich an das gebunden,
was ich als Patient schriftlich
niedergelegt und bei einer Person meines
Vertrauens hinterlegt habe? Wie
aktuell muß eine Patientenverfügung
sein? Reicht es, eines der vielen kursierenden
Formulare auszufüllen oder
muß die Patientenverfügung auf alle
Sonderfälle eingehen?
Ähnliches gilt bei der Betreuungsverfügung.
Demenz und Alsheimer sind die
Schreckensbilder, die mit dem steigenden
Lebensalter der Bevölkerung
immer bedrohlicher werden. Wie kann
ich vorsorgen, daß später sich Menschen
um mich kümmern, für die ich
nicht nur ein „Fall“ bin? Was muß ich
tun, damit ich nächste Angehöre bei
Zeiten für diese wichtige Aufgabe bestimme?
Und schließlich ist da noch die Frage,
was mit meinem Besitz geschehen soll,
wenn ich gestorben bin. Nicht nur Erben,
auch Vererben will gelernt sein.
All dies soll an diesem Abend kompetent
zur Sprache gebracht werden.